Die Grafik ist im Vergleich zu Flatout 2 deutlich aufgewertet, das Wasser sieht jetzt auch aus wie Wasser und die Lichteffekte sind auch schön anzuschauen, Rauch und Staub wirkt jedoch pixelig. Der Hardwarehunger ist im Vergleich zu den Vorgängern größer geworden.
8
Steuerung:
Die Steuerung ist sehr arcadelastig, was aber keineswegs schlecht ist. Die einzelnen Autos lenken sich unterschiedlich,je nachdem ob sie Front-, Heck- oder Allrad besitzen.
Man kann das Spiel sowohl per Tastatur, als auch per Gamepad komfortabel bedienen.
9
Sound:
Die Motorengeräusche klingen sehr gut und sorgen für die nötige Rennatmosphäre.
Auch der Soundtrack überzeugt, er setzt sich überwiegend aus Rock-Titeln zusammen, wobei die Interpreten weniger bekannt sind. Es sind teilweise richtig gute Songs dabei.
8
Gameplay:
Der "Flatout Modus" ist eine Art Karrieremodus. Mit einem Startkapital kauft man sich sein erstes Auto. Indem man Pokale gewinnt, verdient man Geld und schaltet weitere Pokale und schnellere Autos frei. Es gibt 3 Klassen die Derby-, die Renn- und die Straßenklasse, wobei sich die Rennen in den einzelnen Klassen kaum voneinander unterscheiden. Geld gibt es auch , wenn man seine Gegner rammt, wobei die Physik von F:UC gut ist.
Im "Carnage Modus" geht es darum in einzelnen Events Highscores aufzustellen und damit neue Events freizuschalten, die Autos werden bei jedem Event gestellt.
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Multiplayer:
Fazit:
FLATOUT: ULTIMATE CARNAGE ist alles in allem ein sehr gutes Spiel. Trotzdem handelt es sich nur um einen Aufguss von Flatout 2. Sowohl die Strecken , als auch die Autos ensprechen sich größtenteils. Wer Flatout 2 besitzt muss sich ernsthaft fragen, ob sich die Anschaffung von Flatout:UC tatsächlich lohnt. Immerhin ist nur die Grafik verbessert worden und einige Stunts sowie der Carnage Modus sind hinzugekommen.
Dennoch bietet F:UC unheimlichen Spielspaß...